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Symposium
SAP Symposium: Inclusive technologies for sustainable innovations 09. Oktober 2024 um 9 Uhr

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Am 09. Oktober 2024 ist es so weit: Unser innovatives Symposium rund um nachhaltige Zukunftsgestaltung geht in die nächste Runde: Gemeinsam mit unserem langjährigen Ausbildungspartner SAP laden wir euch ein, mit uns über die Themen Bildung, Technologie und Innovation zu sprechen.

Unter dem Titel „Inclusive technologies for sustainable innovations“ gehen wir den Fragen nach, wie digitale Innovationen unseren Alltag, unsere Arbeit und unser Wohlbefinden positiv beeinflussen können.

Wir stellen euch inspirierende Technologien vor, die unseren Tagesablauf drastisch erleichtern, Unternehmensprozesse optimieren oder sogar ein gesundes Leben fördern können.

Von der Förderung der Eingliederung autistischer Menschen in die berufliche Bildung durch ein EU-Projekt über das Thema „Wie Künstliche Intelligenz und Robotik unseren Alltag erleichtern“ bis hin zur brandneuen Mental-Health-App „fiveways“ – die Veranstaltung bietet eine Vielzahl innovativer Projekte und Entwicklungen, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen und technologisch wegweisend sind.

Los geht’s am 09. Oktober 2024 um 9 Uhr auf unserem SRH Bildungscampus im Spitzerfeld 25 in Neckargemünd.

Alle Details zur Anmeldung bekommt ihr unter: https://www.srh-bbw-neckargemuend.de/inclusive-technologies-for-sustainable-innovations 

Wir freuen uns auf euch!

Begrüßung Sascha Lohwaßer, Moderatorin Renate Dötzer, Speaker*: Stefanie Lawitzke, Dr. rer. nat. Dipl.-Ing. Leila Mekacher, Patrick Burkard, Oliver Wasenmüller, Dr. med. Lea Scheidt, Dr. Sven Eiselein, Seif Khayati (/Speaker in chronologischer Reihe).

Besonderen Dank an: Debora Murseli, Renate Dötzer (SAP) sowie Simon Stadler und Team (SRH Berufsbildungswerk Neckargemünd).

Mannheim-Heidelberg in Top 100 des Global Innovation Index – GII

Mannheim-Heidelberg in Top 100 des GII

Der Global Innovation Index (GII), veröffentlicht von der Weltorganisation für geistiges Eigentum, bewertet jährlich die Innovationskraft von rund 130 Volkswirtschaften weltweit. Das Cluster Mannheim-Heidelberg hat es in diesem Jahr unter die Top 100 der Wissenschafts- und Technologiecluster geschafft – als eines von nur insgesamt sieben deutschen Clustern.

„Das Cluster Mannheim-Heidelberg vereint Spitzenforschung, innovative Unternehmen und eine lebendige Start-up-Szene. Diese enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Technologie ermöglicht es uns, Ideen zu verwirklichen und nachhaltige Lösungen für globale Herausforderungen zu entwickeln. Die Anerkennung als eines der Top 100 Wissenschafts- und Technologiecluster weltweit bestätigt unseren Weg und motiviert uns, weiterhin ein führender Innovationsmotor in Deutschland zu sein“, so Oberbürgermeister Christian Specht.

Mannheim-Heidelberg liegt im Jahr 2024 auf Platz 28 der Wissenschafts- und Technologieclustern nach Intensität. Das zeigt, dass die Region, relativ zu ihrer Bevölkerung, eine sehr aktive und produktive Innovationslandschaft besitzt. Innerhalb Deutschlands ist es sogar das viertintensivste Wissenschafts- und Technologiecluster. So wurden zwischen 2019 und 2023 3.929 Patentanmeldungen eingereicht. Die größten Anteile bezogen sich auf Grundstoffe in der Chemie (12 Prozent) und organische Feinchemie (10 Prozent). Fast die Hälfte der Patentanmeldungen des Clusters wird in Zusammenarbeit mit anderen Erfindern eingereicht, wobei die wichtigsten Kooperationsstandorte Frankfurt, Karlsruhe und Stuttgart sind.
Zwischen 2018 und 2022 wurden 13.411 Zeitschriftenpublikationen veröffentlicht. 21 Prozent der Zeitschriftenveröffentlichungen entfielen auf den Bereich der klinischen Medizin und 10 Prozent auf den Bereich Biochemie und Biotech. 82 Prozent davon entstehen in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen, wobei die drei wichtigsten Standorte für Kollaborationen Köln, München und Berlin sind.

„Dass der Cluster Mannheim-Heidelberg es als einer von nur sieben deutschen geschafft hat, unter die Top 100 Wissenschafts- und Technologiestandorte weltweit zu kommen, wird nicht zuletzt auch durch die Rahmenbedingungen ermöglicht, die wir mit unserer städtischen Wirtschafts- und Strukturförderung schaffen“, betont der Mannheimer Wirtschaftsbürgermeister Thorsten Riehle. Ein Schwerpunkt der Arbeit der Wirtschaftsförderung liegt darauf, gezielt Cluster zu entwickeln, um dadurch beste Bedingungen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups und Talente zu schaffen – damit der Standort auch in Zukunft weiter wächst. „In unserer wirtschaftspolitischen Strategie steht die Förderung von Kompetenz- und Zukunftsfeldern in Mannheim und der Metropolregion im Fokus, denen ein weiteres Wachstum prognostiziert wird“, erläutert Riehle.

Über den „Global Innovation Index“

Seit 2016 identifiziert der GII lokale Konzentrationen von weltweit führender Wissenschafts- und Technologieaktivität. Die Cluster werden durch die Analyse von Patentanmeldungen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen ermittelt und spiegeln die geografischen Gebiete mit der höchsten Dichte an Erfindern und Forschern wider. Der GII mit seinen rund 80 Indikatoren – darunter politische Rahmenbedingungen, Bildung, Infrastruktur und Wissensschaffung – ist ein umfassendes Instrument zur Bewertung und zum Vergleich von Innovationsleistungen weltweit.

Strategische Ziele der Stadt

Mannheim schafft als digitale und innovative Metropole die Voraussetzungen für Unternehmen jeder Größe, vielfältige und zukunftsfähige Wertschöpfung zu realisieren sowie Talente und Fachkräfte zu gewinnen.

Erfahren Sie mehr über die strategischen Ziele der Stadt

Quelle: Stadt Mannheim Pressemitteilung: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/mannheim-heidelberg-in-top-100-des-gii 

Das 20. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist eröffnet!
 Das 20. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein ist eröffnet!
 

Ludwigshafen, den 21. August 2024 — Am Eröffnungsabend komplett ausverkauft – besser hätte der Start für das 20. Festival des deutschen Films Ludwigshafen am Rhein nicht sein können. Über 850 geladene Gäste aus Kultur, Wirtschaft und Politik begrüßten Festivalintendant Dr. Michael Kötz und Programmdirektorin Daniela Kötz auf der Parkinsel. Rund 5.000 Besucher sahen die Vorstellungen am ersten Tag des Festivals – ein neuer Rekord!

„Ludwigshafen hat sich mit dem Festival des deutschen Films zu einem Leuchtturm der Filmbranche entwickelt. Mit der wunderbaren Atmosphäre hier auf der Parkinsel kann man es zu Recht als schönstes Filmfestivals Deutschlands bezeichnen. Ich gratuliere sehr herzlich zum 20. Jubiläum und danke den Initiatoren und Gastgebern Dr. Michael Kötz und Daniela Kötz und ihrem Team, der Stadt und allen Förderern, Sponsoren und Unterstützern“, sagte der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz Alexander Schweitzer zur Eröffnung. Er bezeichnete das Festival als einzigartige Erfolgsgeschichte, die klein und bescheiden begonnen habe und beim Publikumszuspruch zum zweitgrößten Filmfestival Deutschlands wurde. „Das liegt an der versierten und spannenden Auswahl an Filmen, an den tollen Preisverleihungen und auch an den Möglichkeiten, die Schauspielerinnen und Schauspieler hautnah zu erleben. Das Festival gehört zu den Highlights des Kultursommers und wird von der Landesregierung gefördert. Ich bin froh, dass wir die Förderung auf 150.000 Euro anheben konnten. Jeder Euro ist hier gut investiert.“

„Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. Ich bin wahnsinnig stolz, dass dieses Filmfestival dieser Stadt den Glanz verleiht, den sie verdient“, so Jutta Steinruck, Oberbürgermeisterin Ludwigshafens.

„20 Jahre, das ist ein ganz besonderer Geburtstag. Wir freuen uns, dass wir dabei waren, das Festival aus der Taufe zu heben und freuen uns, es weiter zu unterstützen“, sagt Dr. Katja Scharpwinkel, Vorstandsmitglied der BASF.

„Wir sind in diesen 20 Jahren ein Ort der entspannten Vergewisserung des Daseins geworden, des reflektierenden Zusammenkommens bei einem `Erzählfest der Filme´, so Festivalintendant Dr. Michael Kötz zur Eröffnung. „Das Festival ist ein lebendiger Treffpunkt, ein Höhepunkt des Zusammenlebens der Region ist. Womit wir dort angelangt sind, wo man uns dereinst hingewünscht hat, nämlich vor 20 Jahren in der „Kulturvision“ der 2005 gegründeten neuen „Metropolregion“, nämlich, dass für diese Region etwas entstehen möge, das nach außen strahlt wie ein Leuchtturm, aber zugleich nach innen wirkt wie ein Magnet für das kulturelle Zusammenkommen der Menschen, die hier leben.“

Das Team von „Familie is nich“ füllte den ersten „Roten Teppich“. Regisseurin Nana Neul (Mitte) kam mit den Hauptdarstellerinnen Meret Becker und Luise Landau, ihrem Produzenten Philipp Budweg, der Produzentin Julia Rappold, der 1. Regieassistentin Errika Makrogianni, Schnittmeisterin Anna Kappelmann, Szenenbildnerin Beatrice Schultz, der Nachhaltigkeitsbeauftragten Laila Lala und den ZDF-Verantwortlichen Karina Ulitzsch, Kira Wilhelmund Nina Schmitt.

„Als Tochter eines Seemanns fühle ich mich in einer Stadt mit Hafen im Namen immer unheimlich wohl“, so Meret Becker, Hauptdarstellerin des Eröffnungsfilms „Familie is nich“. „Ich freue mich sehr, wenn ich mit einem Film hierher komme, weil hier ein fantastisches Publikum ist, alle haben Interesse am Film und am Austausch untereinander“.

Quelle:

Pressemeldung unter https://www.festival-des-deutschen-films.de/pressemeldungen-1/das-20.-festival-des-deutschen-films-ludwigshafen-am-rhein-ist-er%C3%B6ffnet! 

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