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rem-Jugenduni zur großen rem-Sonderausstellung PFERDESTÄRKEN am 28. Juni Mannheim. Spannende Fragen werfen die Vorlesungen der dritten rem-Jugenduni am 28. Juni 2007 von 10 Uhr bis 13 Uhr im Rahmen der großen rem-Sonderausstellung PFERDESTÄRKEN – Das Pferd bewegt die Menschheit auf: Waren die Mongolen um Dschingis Khan wild? Welche Rolle spielten Pferdemenschen und Götterpferde in der Antike? Wie hat sich die Beziehung zwischen Pferd und Mensch entwickelt? Die rem-Jugenduni bietet Jugendlichen ab 12 Jahren die Möglichkeit, sich wie Studenten im Hörsaal zu fühlen. Gemeinsam mit Freunden oder der Schulklasse erhalten sie in informativen und leicht verständlichen Vorlesungen spannende Hintergrundinformationen zu interessanten Themen der großen rem-Sonderausstellung. Diese bietet einen umfassenden Überblick zur Geschichte des Pferdes und zur Entwicklung der besonderen Beziehung zwischen Mensch und Pferd an, die wie keine andere Mensch-Tier Beziehung die Vergangenheit prägte. Herzlich eingeladen sind alle Jugendlichen und jung gebliebenen. Dr. Wilfried Rosendahl startet die Vortragsreihe mit einem Einblick in die Evolution des Pferdes. Yvonne Weber erklärt die Bedeutung des Pferdes in der antiken Mythologie. Melanie Janßen-Kim beschäftigt sich hingegen mit der Frage, ob die Mongolen wirklich ein wildes Barbarenvolk waren. Auch der Vortrag „Das Pferd bewegt die Leinwand“ über Pferde in Monumentalfilmen von Stephanie Kaethow liefert interessanten Diskussionsstoff für anschließend stattfindende Gespräche. Die rem-Jugenduni findet im Anna-Reiß-Saal, Museum Weltkulturen D5 der Reiss-Engelhorn-Museen statt. Eintritt für die Ringvorlesung: 2 Euro. (di/20.6.07) Quelle: Pressestelle Stadt Mannheim und presse-service.de |